Autor Thema: Predatory Violence Konzert 31.03.07 Blackout RO  (Gelesen 4656 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Anian

  • Global Moderator
  • Metal God
  • *****
  • Beiträge: 5.135
  • "Intimo", Baby!
    • Profil anzeigen
Predatory Violence Konzert 31.03.07 Blackout RO
« am: 03. April 2007, 15:41 »
Die Veranstaltung am Samstag, den 31.03.2007 fand in der Blackbox in Rosenheim statt und begann lt. Flyer um 21:00. An diesem Abend spielten Battlecreek & Force Mayeur und Predatory Violence.

Als wir um 20:00 Uhr am Blackout ankamen mussten wir leider feststellen, dass die Türen für zahlendes Publikum erst um 21:00 geöffnet werden sollten. Ein Fehler, der außer uns und wenigen anderen aber offenbar niemand unterlief. Auch das eigentliche Konzert sollte erst um ca. 22:00 beginnen.

Opener waren die junge Band Battlecreek, die dem Publikum gleich mächtig einheizten. Leider gelang es mir bis heute nicht herauszufinden, ob Battlecreek & Force Majeure eine Band sind, oder ob Force Majeure eine eigenständige Band ist und wenn ja, wann die gespielt haben sollen. Nun, wie auch immer ...
Wenn auch nur wenig gepopgt und gebangt wurde, so war die Stimmung doch durchweg gut. Dem Publikum gefiel es.
Die Band bot in meinen Ohren klassischen Thrashmetal. Gerade, direkt und ohne Schnörkel. Freunde dieser Musik hatten sicher ihren Spaß.
Battlecreek spielten ca. eine Stunde und gaben auf lautstarke Nachfrage des Publikums hin noch zwei Zugaben.

Nachdem die Stimmung nun richtig aufgeheizt war, dauerte es auch nicht lange, bis Predatory Violence die Bühne enterten und somit ihr neues Album präsentierten. Sie sorgten mit ihrem ebenfalls Thrashmetal noch einmal für eine Steigerung sorgten. Ich kannte die Band nun schon von unserem HeavyMetalChristmas 2006, aber auch seit dieser Zeit hatten sich die Jungs noch einmal merklich gesteigert. Die Bühnenshow wirkte routiniert und die Musik machte sich auch Freunde bei den Nicht-Thrash-Hörern. Eingängige Riffs und die trainierte Stimme des Sängers machten ihren Auftritt zu einem Highlight. Wenn man allerdings etwas merkte, dann, dass sie Spaß hatten, bei dem was sie dort oben taten. Thrash als Partymukke ... für mich eine neue, aber lohnende Erfahrung.

Leider konnte ich aus Zeitgründen nicht mehr bis zum Ende bleiben. Ich bin aber sicher, dass vor allem Freunde des Thrashs an diesem Abend für ihre 6,-EU Eintritt voll auf ihre Kosten kamen.

Anian
Scavanger GbR
anian@scavanger.de
JETZ IS HIER ACHTERBAHN! WEIS U DAS?